Entspannung im Unterricht

       für Kinder, Jugendliche, Lehrer.  

 

Supervision

Focusing

Entspannung

Fort- u. Weiterbildung

Fortbildung für
Pflegepersonal

Medien

Gästebuch

Lebensreise 
Gabriele U. Hoffmann

Links

E-Mail

Impressum

Home

 

 

Durch meine Eigenerfahrungen im Entspannungsbereich und die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen weiß ich, wie wichtig entspanntes Lernen ist. Der Druck, der auf den Kindern lastet in Schule und später im Beruf, ist immens hoch. 

Vor fünf Jahren begann ich mit den gesetzlichen Krankenkassen ein Projekt „Autogenes Training in den Schulen.“ Dieses wurde von den Kassen finanziert und von mir als Lehrkraft durchgeführt. Kinder, Jugendliche und Lehrer waren begeistert. Der unbeliebte Montag, der sonst von Aggressivität geprägt war, wurde zum Abbau von Spannungen,  zur Selbsterfahrung genutzt und als angenehm empfunden. Denn in einer entspannten Lernatmosphäre kann sich der gesamte Mensch entfalten. Lernprozesse werden so gefördert und die Entwicklung des Bewusstseins angeregt. In jede Klasse in die ich kam, um das Projekt vorzustellen, war die Rückmeldung positiv. Die Anfragen der Schulen erstreckten sich weit über die regionalen Grenzen hinaus.

Leider musste das Programm ersatzlos gestrichen werden, durch die Neufassung des Paragraphen 20 SGB V. Zu diesen Maßnahmen der Gesundheitsförderung war zu lesen „.... wir können uns jedoch der Verantwortung nicht entziehen, gesetzliche Vorschriften einzuhalten und zu erfüllen......wir bedauern sehr, dass die politische Situation um die präventive Gesundheitsförderung zu derartig einschneidenden Maßnahmen geführt hat......“

Schon Maria Montessori (1870 - 1952) entdeckte zu Beginn unseres Jahrhunderts die stärkende, fördernde, ja therapeutische Kraft der Ruhe und des Schweigens für die Pädagogik.

Daraus entstanden Stilleübungen, die einen Teil ihrer Pädagogik umfassten. Sie wählte den Weg über die Sinne und beobachtete an den Kindern eine Art innerer Sammlung, geschärfter Wahrnehmungsfähigkeit, erhöhter Sensibilität und Behutsamkeit.

Entspannung und Stille ermöglichen den Weg zum eigenen Innersten, zu den Inneren Räumen, sie bewirkt ein erneuertes Verhältnis zu den Dingen der Umgebung und den Personen. Diese innere Erfahrung ist etwas, das einem geschieht, nicht etwas, das man jemandem geben kann.

 

 

„Aus dieser Stille heraus erwerbe ich mir die Energie für das Tun,.........“ (Fromm)

 

Hektik – Überreizung – Gewalt nehmen zu

Kinder leben heute in einer Zeit der Hektik, schulischer und freizeitlicher Unruhe, oft von der Uhr bestimmt. Sie unterliegen den vielfältigen Zwängen unserer Gesellschaft, fremdgesteuert durch Medien und immer weniger werdenden eigentätigen, produktiven Erfahrungen. Computer, Video und Fernsehen nehmen einen großen Raum ein  und auch dort bleiben viele körperliche und psychische Verspannungen zurück durch die Überfülle der Eindrücke.

Symptome solcher Spannungen können sich in verstärkter Nervosität , Leistungsabfall, Konzentrationsstörung, Aggression, Muskelverspannung bis hin zur Migräne auswirken. Migräne und Schlafstörungen gehören heute leider  zu den klassischen Kinderkrankheiten. Dazu kommen durch starke Umweltbelastungen Atemwegserkrankungen wie Bronchitis, Krupp - Husten Asthma Bronchiale, wobei der allergische Anteil dieser Erkrankungen sicher auch mit im psychischen Bereich zu suchen ist.

Viele Gründe, um in sich hineinzuhören, um sich zu entspannen, sich wieder Wohlzufühlen, um dem Druck gewachsen zu sein und auch um ihn abzulassen. Und Druck gibt es mehr als genug. Zahlreiche Kinder haben Angst, in die Schule zu gehen - Angst vor Mitschülern - vor Überforderung – auch Angst vor Lehrern.

Das Thema „Gewalt an Schulen“ ist momentan sehr aktuell!

Doch auch wenn wir vom  Schulstress absehen, bleiben noch genügend Spannungen im Elternhaus, im privaten Bereich, die es abzubauen gilt, um in der weiteren Entwicklung keine Schäden davonzutragen.   Entspannung mit Kindern kann viele Wege bedeuten, um dahin zu gelangen, Kraft und Ruhe aus dem Inneren  zu schöpfen.

Nach Carl R. Rogers ist die wichtigste Aufgabe eines Lehrers nicht das Lehren, sondern die Förderung von persönlich bedeutsamen Lernprozessen bei den Lernenden. Doch dies erfordert eine entspannte Lernatmosphäre,  gegenseitiges Verstehen und Wertschätzung.

Ich selbst unterrichte mehrere Klassen der Berufvorbereitung und kenne die Problematik.
Nun öffnen sich die Krankenkassen wieder, so dass Verhandlungen stattfinden können.
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Lehrer massiv unter  Schulstress leiden. Viel Vorbereitung, die meist nicht wertgeschätzt wird, wenig Kontakt mit den Kollegen, da die Zeit dies einfach nicht zulässt, Rivalität, Problematik mit Schülern, viele  Termine schulischer Art – die Gesundheit bleibt auf der Strecke.

Frustration (psychische, physische und emotionale Erschöpfung), Ohnmacht, Hoffnungslosigkeit, Burn out – gesundheitliche Probleme und  frühe Pensionierung sind die Folgen.

Persönliche Zufriedenheit im Beruf kann realisiert werden

Was immer du tun kannst
oder erträumst tun zu können,
beginne es. Goethe

Biete an:
Entspannung mit Kindern und Jugendlichen innerhalb der
Schulen als Projekt oder innovativen Unterricht

Biete an: Entspannung und Supervision für Lehrer in Team- oder Einzelsitzungen

 

 

Lösungen

Perspektiven
Klärung
Impulse